Samstag, 25. Januar 2014

Oh, wie hässlich! - Eine Geschichte vom Anderssein von Evelyn Sperber-Hummel


Die Krokodileltern Krokus und Krokelia warten ungeduldig, dass ihr letztes Kind endlich aus dem Ei schlüpft. Doch welcher Schreck! Die Kleine sieht ganz anders aus, als die übrigen Kinder. Krokus lehnt sein Kind ab. Krokelia ist hin- und hergerissen zwischen Ablehnung, Verantwortungsgefühl und ihrer Familie. Also besucht sie die Kleine, die die Geschwister Lackschuh nennen, regelmäßig, lässt aber sie ansonsten allein. Und die Kleine ist nicht nur äußerlich anders, so frisst sie tatsächlich Haselnussblätter, statt Perlalgen dem Leckerbissen der Krokodile.
Lackschuh ist aufgeweckt, neugierig und fröhlich. Mit ihrem sonnigen Wesen findet sie schnell Freunde. Ihr bester Freund, der Hase Schnuffelmax, erzählt ihr von der schwarzen Wiese, genauso schwarz wie sie selbst. Natürlich begibt sich Lackschuh auf die Suche danach.

„Oh, wie hässlich“ ist ein liebenswertes, schön geschriebenes Kinderbuch über das Anderssein und die Einsamkeit, über Stiefeltern und Freundschaften. Es ist gut zu lesen, lässt einen mitfühlen und regt zum Nachdenken über Menschen an, die irgendwie anders sind.

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